Barhufpflegerin Sabin Martin-Stein Sabine Martin-Stein
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  23. April 2018

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der Naturhuf
Die Methode des Natural Hoofcare wurde von dem amerikanischen Hufschmied Pete Ramey entwickelt und basiert auf dessen Beobachtungen und Untersuchungen von frei lebenden Mustangs in Amerika.


Mustangs legen auf ihren Wanderungen täglich ca. 30 km auf überwiegend harten Boden zurück. Diese Beanspruchung formt einen Huf, der sich auch optisch vom Huf, wie wir ihn kennen, unterscheidet.
Gut erkennbar ist der abgerundete Tragerand, die sogenannte "Mustang Roll". Im seitlichen Wandhorn ist deutlich eine "Senke" zu erkennen. Sie ermöglicht die Spreizung des Hufes beim Auffußen und ist wichtig für das Funktionieren des Hufmechanismus.
Von unten betrachtet erkennt man ein gleichmäßiges Sohlengewölbe. Die Eckstreben sind auf Sohlenniveau abgerieben.
Die weiße Linie ist geschlossen. Das Strahlhorn trägt im hinteren Drittel mit.
 
Dieser Huf wurde allerdings nicht in Amerika geformt, sondern in den französischen Cevennen.  

Das Ziel des Natural Hoofcare ist ein Pferd, das wie ein Mustang problemlos auf allen Böden läuft.
Oft sind wir davon leider weit entfernt.